Dorothea rau

Dorothea Rau Darstellerin in Filmen

Interview, Porträt, Filmografie, Bilder und Videos zum Star Dorothea Rau | rallygalleriet.se Dorothea Rau, Actress: Brummi, sein kolben läuft auch ohne diesel. Dorothea Rau is an actress. Dorothea Rau - Alle Bilder, Filme, TV Serien und Fakten finden Sie hier zum Star auf TV Spielfilm. Jetzt hier informieren! Alle Infos zu Dorothea Rau, bekannt aus Beim Jodeln juckt die Lederhose und Oktoberfest! Da kann man fest!. rallygalleriet.se - die führende Plattform für umfassende und zuverlässige Informationen zu allen deutschen Kinofilmen - von den Anfängen bis heute. rallygalleriet.se

dorothea rau

Johann Simon Winter Schneidermeister, und Anna Dorothea Rau, Wittib. - Dienstag, den ditto.»- s Johannes Té, Bendermeister, und Jungfer Johannetta. rallygalleriet.se - die führende Plattform für umfassende und zuverlässige Informationen zu allen deutschen Kinofilmen - von den Anfängen bis heute. rallygalleriet.se 3-(_ dahier, “uiid Dorothea Schmut„ Schuhmacherstochtee von Strüth. Joh. von Gräfendorf.?wm-ft Ritt-er, Pojtoffizial dahierz, mit Maria Dorothea Rau. dorothea rau

Alles, was ich bisher gedacht und erlebt hatte, war durch dieses Erlebnis zerbrochen. Der Glaube an den persönlichen und den männlichen Gott war mir zerbrochen, denn das, was ich während meiner Nah-Todeserfahrung erlebt habe, war etwas Abstraktes, war etwas, was mit Ethik zu tun hat, aber nicht mit üblicher Moral.

Vor meiner Nah-Todeserfahrung wusste ich auf fast alle Fragen eine Antwort, hinterher kaum noch auf eine. Und stark abgenommen hat sicherlich meine Angst vor dem Tod!

Rau-Lembke: ja. Natürlich hatten sie eine andere Gestalt, sie waren nicht so wie wir in einem physischen Leib, trotzdem hatten sie eine unverwechselbare Gestalt.

Sie waren die Personen, die unverwechselbar nur sie selbst sein konnten. Rau-Lembke: Die Kommunikation erfolgte nonverbal.

Faszinierend war auch die Art des Gespräches. Das war kein Herantasten oder Small Talk, sondern es war ein so inniges Gespräch, wie es hier auf der Erde höchstens in ganz intimen Beziehungen in seltenen Augenblicken vorkommt.

Sie haben mir Freude und Willkommen vermittelt, Geborgenheit und unendlichen Trost gegeben. Haben Sie paradiesische Landschaften wahrgenommen?

Rau-Lembke: Landschaften habe ich nicht gesehen, sondern nur eine unendliche Weite, eine schöne, lichte Weite.

Ich erblickte zusätzlich sehr viele Gestalten, die auch alle freundlich und harmonisch wirkten, aber wichtig für mich waren eigentlich nur diese beiden.

Diese Weite hat mir auch sehr gut getan, denn auch hier im irdischen Leben liebe ich die Wüste und jede andere Weite.

Diese Art von Licht habe ich seitdem auch nie wieder gefunden. Rau-Lembke: Nein. Das Lebenspanorama W. Rau-Lembke: Das trat nach der Erstbegegnung mit den beiden Verstorbenen ein.

Es begann, als ich mich in meinem neuen Zustand ein wenig zurechtgefunden hatte. In diesem Panorama habe ich mein ganzes Leben erlebt.

Bezeichnenderweise geschah dies unter einem ganz anderen, für mich ungewohnten Wertesystem.

Besonders habe ich soziale Situationen erlebt, Vorfälle, bei denen ich anderen Übles angetan hatte. Normalerweise hätte ich mich für diese Vorfälle geschämt, aber in der Situation dieses Lebenspanoramas habe ich mich nicht geschämt, sondern ich habe mich selbst verstanden und mich liebevoll angenommen.

Dann habe ich Situationen erlebt, in denen mir andere Übles angetan haben, und dadurch habe ich diese Menschen verstanden, und zwar besser und tiefer, als ich dazu jemals auf der Erde in der Lage gewesen wäre.

Ich habe verstanden, warum diese Menschen mir verschiedenes angetan haben. Natürlich habe ich auch Glückssituationen erlebt.

Aber ganz prägnant sind mir die Situationen bewusst geworden, in denen man sich gegenseitig Böses angetan hat. Rau-Lembke: Es war sehr geballt, aber die Tendenz war eher zurücklaufend.

Ganz sicher bin ich mir allerdings nicht. Vielleicht konstruiere ich in der Erinnerung das Rückwärtslaufen nur, denn im Grunde war alles gleichzeitig.

Rau-Lembke: Ich war in dem Geschehen drinnen und war gleichzeitig tief in jeder Person, so dass ich sie verstanden habe.

Vor allem habe ich sie umfassender als vorher verstanden. Auch mich habe ich ganz neu verstanden. Und unser gegenseitiges Verhalten sah ich in einem ganz anderen Licht.

Rau-Lembke: Erlebt habe ich die Schmerzen eigentlich nicht, aber ich wusste um sie. Ich wusste ganz klar um diese Schmerzen.

Im nachhinein ist es auch faszinierend, dass ich mich während dieses Erlebnisses nicht geschämt habe, obwohl ich genau wusste, was ich anderen Übles zugefügt hatte.

Ich habe mich in diesem Lebenspanorama nicht einmal verurteilt, denn das Verurteilen war durch Liebe und Wissen abgelöst worden.

Rau-L emb ke: In dem Erlebnis selbst habe ich es nicht gespürt, aber es war mir so, als ob ich es vorher gespürt hätte.

Im Grunde war alles gleichzeitig. Wahrscheinlich konnten Sie in die subjektive Ursachenverkettung im Umfeld dieser anderen Personen hineinschauen.

Können Sie dieses Moment noch ein wenig beschreiben? Rau-Lembke : Mir war, als ob ich in die andere Person hineinschlüpfen, als ob ich plötzlich alle Geheimnisse dieser Person lüften könnte und das ganze Konglomerat an Motiven wüsste.

Rau-Lembke: Ja. Rau-Lembke: Eigentlich geschah dies mit allen Personen gleichzeitig. Zwar ist man versucht, alles chronologisch zu erzählen, aber es ist im Grunde alles gleichzeitig passiert.

Rau-Lembke : Eigentlich war es sehr erhellend, auf jeden Fall eine Bereicherung. Im nachhinein könnte ich es als ein Aha-Erlebnis bewerten, aber während dieser Erfahrung war es das Erleben von eigener Liebesfähigkeit, um die ich vorher nicht wusste.

Ich habe dabei Räume entdeckt— in mir und anderen gegenüber —, die ich vorher einfach nicht genutzt habe. Rau-Lembke: Ich hatte z. Er war auch damals in einer sehr schwierigen Situation, aber ich hatte für ihn in manchen Punkten Unverständnis, obendrein auch einige Ansprüche.

Während dieser Nah-Todeserfahrung habe ich verstanden, warum dieser Mann so ist, wie er ist, und habe auch Dinge wahrgenommen, die ich ihm hinterher auf den Kopf zusagen konnte und die alle stimmten.

Das waren Bereiche, die ich vorher allerhöchstens ahnte, aber nicht genau kannte. Rau-Lembke: Ja, ich habe bis zu meiner Geburt alles gesehen.

Rau-Lembke: Konkret nicht. Aber etwas Wichtiges war noch die Liebe meiner Eltern zu mir, die in irgendeiner Form auch vorhanden war, allerdings nicht in einem konkreten Erlebnis.

Es waren eher kleine Erlebnisse, die wahrscheinlich in die Zeit vor meiner Geburt hineinreichten.

Ich habe plötzlich gespürt, dass meine Eltern mich gewollt haben, bevor es mich gab. Das stimmt auch damit überein, wie es wirklich war.

Die irdischen Werte verschwinden W. Rau-Lembke: Nein, dabei war ich ganz mutterseelenallein. Die Verstorbenen waren in diesem Moment zwar wohl noch anwesend, aber sie traten in den Hintergrund und waren nicht mehr so wichtig.

Als Botschaft für die Zeit danach ist mir geblieben, wie wichtig die Begegnung mit Menschen ist, auch wie wichtig die Begegnung mit mir selbst ganz allein ist.

Die Zeit, die ich mit mir selbst verbringe, ist ebenfalls eine ungeheuer kostbare. Diese beiden Themen waren auch bereits während des Lebenspanoramas deutlich und klar in meinem Bewusstsein.

Rau-Lembke: Im nachhinein hat es mich fasziniert, dass der Leistungsbereich und alles, was für mich vorher in diesem Sinne wichtig war, dort überhaupt keine Rolle mehr spielte.

Es ging wirklich um soziale und emotionale Qualitäten, um das Verstehenkönnen anderer Menschen, um Vergebung und darum, Macht aufgeben zu können.

Darüber denke ich seither sehr oft nach, denn meine Erfahrung macht die Werte unserer Gesellschaft ziemlich mürbe. Der Sog in das Licht W.

Rau-Lembke: Es war damit abgeschlossen, dass das Licht immer wichtiger und dass der Sog, der von dem Licht ausging, immer stärker wurde.

Ich hatte ganz starke Sehnsucht, diesem Sog nachzugeben und endlich in dieses Licht zu kommen, wohl wissend, dass es den Tod bedeutet.

Meinen Tod! Rau-Lembke : Das ist sehr schwer. Es war ein sehr mildes und helles Licht, aber keine Helligkeit, die blendet. Es war auch ein sehr starkes Licht, aber in diesem Licht zu sein, bedeutete für mich totales Glück, umfassendes Wissen und Liebe für andere und zu mir selbst.

Diesem Licht konnte man sich gänzlich übergeben, ich konnte von allem Bisherigen absehen, ohne dabei etwas zu verlieren, und es bedeutete für mich das Aufheben aller Gegensätze, letztlich ganz tiefes Glück, gemischt mit Freude.

Dieses Licht hat für mich auch so etwas wie eine fremde Macht dargestellt. Ich hatte das Empfinden, dass ich dieses Licht sehr gut kenne und dass ich auch ein Stück von diesem Licht selbst bin.

Aber als ich mich in diesem Licht befand, war da noch etwas, was über mich bestimmt hat. Rau-Lembke: Wenn ich das nur wüsste!

Eigentlich habe ich es als etwas Abstraktes empfunden, obgleich es etwas sehr Machtvolles, Kraftvolles und Wissendes in sich barg. Seither habe ich in mir das Gefühl, dass ich eine Aufgabe im Leben zu bewältigen habe.

Vorher hatte ich nach dem Motto gelebt-. Ich mache, was ich will, und alles bestimme ich. Aber diese Lebenshaltung ist mir in dem Licht kräftig abhanden gekommen.

Haben Sie noch etwas mehr über die geistige Welt bzw. Rau-Lembke: Es war so, als ob ich alles wissen würde und nie wieder eine Frage zu stellen bräuchte.

Neugier und Fragehunger waren wie weggewischt. Es war so, als ob ich alles über den Fortgang der Welten, die Zeiten, über mich, auch über meine Zukunft wüsste.

Das war das Dunkle aus der Zukunft. Im nachhinein hat es mir furchtbare Angst gemacht, so dass ich froh bin, es vergessen zu haben.

Mir wurde nur die Botschaft vermittelt, dass ich liebesfähig sein müsse und an meiner Liebesfähigkeit arbeiten müsse.

Das ist mir noch heute als Botschaft geblieben, so als wäre es mir mit einem Stempel auf das Rückgrat geprägt worden. Im Grunde war ich ganz allein dort.

Ich hatte auch keinen Begleiter. Schön war zugleich die Harmonie. Unter allen Gestalten in dieser Atmosphäre herrschte eine unendliche Harmonie, allerdings keine lähmende, sondern eine vitalisierende.

Obwohl ich mich mit allen Gestalten verständigen konnte und mich mit dem Licht austauschte, so machte ich doch die sehr wichtige Erfahrung, dass ich ich selbst blieb und eine Einheit war.

Im nachhinein habe ich mir immer gewünscht, dass ich gerne noch konkretere Dinge erlebt hätte, z. Mein ganzes Erleben war für mich doch eine sehr abstrakte Erfahrung.

Deshalb waren auch abstrakte Themen und Motive vorrangig, z. Liebesfähigkeit, Toleranz, Freude, Schmerzfreiheit. Ganz stark war der Sog in das Licht hinein, und es war mir völlig klar, dass ich diesem Sog auch nachgeben wollte.

Rau-Lembke: Ja, es war mir vollkommen klar, dass ich dann wirklich tot sein würde. Rau-Lembke: Als ich mich in dem Lichtreich befand, war die Erde so gut wie weg.

Vielleicht hing noch etwas an mir wie ein schweres Gewicht, aber eigentlich war die Erde während dieser Erfahrung verschwunden. Die Erde spielte keine Rolle mehr.

Der Befehl aus dem Licht W. Hat Ihnen jemand gesagt, dass Sie zurück müssten? Rau-Lembke: Ich war ja bereits im Licht und wollte dort bleiben, und wenn es nach mir gegangen wäre, dann wäre ich dort auch geblieben.

Aber plötzlich kam aus dem Licht etwas wie ein Befehl: Du musst zurück! Rau-Lembke: Es war ganz bewusst in mir, wie vom Licht mitgeteilt. Ich wusste gleichzeitig, dass ich zurück musste.

Mir wurde mitgeteilt, dass ich zurück ins Leben müsste, um noch einmal neu anzufangen. Rau-Lembke: Total!

Ich habe mich richtig dagegengestemmt. Ich wollte nicht zurück. Out of these cookies, the cookies that are categorized as necessary are stored on your browser as they are essential for the working of basic functionalities of the website.

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Fire Emblem: Three Houses ★ Dorothea x Felix 【Support Conversations + Epilogue】 Früher war es für shahid anime wichtig, was Autoritäten sagen, und ich konnte in jeder Machthierarchie schnell ausloten, wer das Link hat und wie man vor ihm gut dasteht. The plot of the movie is almost as funny as more info sex : I wish I owned a copy! Rau-Lembke: ja, man könnte sie als Lichtgestalten https://rallygalleriet.se/serien-stream-hd/riverworld-welt-ohne-ende.php, auch wenn unsere normalen Kategorien von Raum, Check this out, Farb- und Formgebung dafür nicht ausreichen. Ich war erschrocken darüber, dass in diesem Bett eine Tote liegt. Mit diesem Duden-Mini geht's kreuz und quer durch die Welt der Logikspiele. External Sites.

Wolfgang Weirauch interviewt Dorothea Rau-Lembke. Der vollständige Artikel ist enthalten in dem Buch. Bestellmöglichkeit des Buches Abdruck in dieser Website erfolgt mit einer Sondergenehmigung des Verlages.

Wir bedanken uns sehr für die Erlaubnis. Dorothea Rau-Lembke, geb. Studium der Literatur- und Kunstgeschichte, Philosophie, Theologie.

Ausbildung in Psychologie. Freiberufliche Dozentin. Rau-Lembke: Die Krankheit, die ich damals hatte, ist über längere Zeit entstanden, mit den verschiedensten Mitteln behandelt worden, und erst lange Jahre danach habe ich wirklich erfahren, was bei mir vorlag: nämlich ein Blinddarmdurchbruch nach vier Wochen Krankenhausaufenthalt, mit starker Beeinträchtigung anderer Organe.

Wahrscheinlich hatte ich auch noch anderweitige Infektionen. Zwar kamen die Ärzte und Pflegerinnen alle herbeigeeilt und haben sich gewundert, aber während des Nah-Todeserlebnisses gab es an meinem Krankenbett keine Zeugen.

Am Nachmittag vorher hatte ich noch etliche Besucher, an die ich mich aber nicht mehr erinnern kann. Er hat wahrscheinlich gespürt, dass ich im Sterben lag.

Ich habe hinterher gesagt, dass diese Kraft von ihm —er ist evangelischer Theologe — mich am Leben gehalten hat bzw. Aber das kann von mir auch eine subjektive Deutung sein.

Rau-Lembke: Ja, er hat nicht nur gebetet, sondern er hat zu seinem Gott geschrien. Rau-Lembke: Vorher war ich so schwach, dass ich nicht mehr den Knopf des Telefons bedienen konnte, weil ich meinen Arm nicht mehr heben konnte.

Ich kippte dann einfach weg. Wussten Sie sofort, dass dies Ihr Körper ist? Rau-Lembke: Nicht im ersten Moment, aber schon nach kurzer Zeit war es mir klar.

Diese Erkenntnis war furchtbar. Rau-Lembke: Vor allem ein Erschrecken darüber, wie ich aussehe. Das Gesicht war nämlich von der Krankheit gezeichnet.

Ich war erschrocken darüber, dass in diesem Bett eine Tote liegt. Auf der anderen Seite war ich darüber erschrocken, dass es mich trotz des Leichnams im Bett immer noch gibt und ich mich so wahrnehmen konnte, wie dies damals geschah.

Eigentlich war es eine Überforderung für mich. Trotzdem war es für das Gesamterleben nicht so wichtig wie das, was darauf folgte.

Haben Sie anders gehört oder gesehen als in Ihrem physischen Leib? Konnten Sie auch in andere Räume des Krankenhauses hineinschauen?

Rau-Lembke: Nein, im Nachbarzimmer war ich überhaupt nicht, denn eigentlich war ich nur ganz bei mir.

Es war auch jenseits meines Interesses, denn ich war auch schon vorher ganz darauf eingerichtet, dass jetzt mein Sterbeproze ss beginnt.

Es ging um mich. Das Gehör hat sich nicht verändert, ich habe keine besonderen akustischen Wahrnehmungen gehabt, allerdings war mein Gefühl unglaublich gesteigert und angereichert.

Ich war hellwach, allwissend, so als könnte ich alle mir bekannten Menschen perfekt ausleuchten und als würde ich von ihnen alles wissen.

Es war auch so, als würde ich die gesamte Zukunft und Vergangenheit kennen, und zwar was mit der Welt und mit mir selbst geschehen ist und sich noch ereignen würde.

Irgend etwas muss auch darunter gewesen sein, was mich entsetzlich erschreckt hat. Ich wusste es nur in diesem Moment, hinterher nicht mehr.

Aber es war etwas ganz Schlimmes, Bedrohliches. Hatten Sie auch das Tunnelerlebnis? Rau-Lembke : Nein, aber es war mir, als würde ich nach oben durch eine graue Decke schweben.

Möglicherweise ist, diese Art des Erlebens darin begründet, dass ich durch Kaiserschnitt geboren worden bin. Ich wurde in Richtung dieses Lichtes aus meinen Körper gezogen.

Die Kommunikation mit den Gestalten geschah ohne Worte, es war so, als wäre ein Gedanke der Gedanke aller. Alles war sehr harmonisch und lichtdurchflutet.

Das hat sich dann immer mehr gesteigert, die Gestalten rückten langsam in den Hintergrund, und von da ab ging es eigentlich nur noch um mich.

Waren es Lichtgestalten? Rau-Lembke: ja, man könnte sie als Lichtgestalten beschreiben, auch wenn unsere normalen Kategorien von Raum, Zeit, Farb- und Formgebung dafür nicht ausreichen.

Wichtig war für mich, dass sie lichtdurchflutet waren, und dieses Licht war Liebe. Dieses Licht war auch Wissen. Es vermittelte mir, dass ich gestorben sei.

Ich habe diese beiden ganz wichtigen Gestalten an ihrer Liebe zu mir erkannt. Diese unverwechselbare Beziehung hat sich bei mir wie durch ein Brennglas eingebrannt.

Rau-Lembke : ja. Rau-Lembke: Ich hatte es mir manchmal gewünscht, aber eigentlich hatte ich den ganzen Bereich des Todes verdrängt.

Sterben müssen die anderen, nicht ich — so empfand ich damals. Ich habe den Tod immer verdrängt, obwohl ich in einem Pfarrhaus und neben einem Friedhof aufgewachsen bin.

Heute muss ich sagen, dass ich ohne die Stütze dieser beiden Verstorbenen während meiner Nah-Todeserfahrung im Weltall verloren gewesen wäre.

Ich wäre in ein schwarzes Loch, in ein Nichts gefallen. Aber dass die Begegnung mit den Verstorbenen mir Halt gegeben hat, war im nachhinein auch eine erschreckende bzw.

Alles, was ich bisher gedacht und erlebt hatte, war durch dieses Erlebnis zerbrochen. Der Glaube an den persönlichen und den männlichen Gott war mir zerbrochen, denn das, was ich während meiner Nah-Todeserfahrung erlebt habe, war etwas Abstraktes, war etwas, was mit Ethik zu tun hat, aber nicht mit üblicher Moral.

Vor meiner Nah-Todeserfahrung wusste ich auf fast alle Fragen eine Antwort, hinterher kaum noch auf eine. Und stark abgenommen hat sicherlich meine Angst vor dem Tod!

Rau-Lembke: ja. Natürlich hatten sie eine andere Gestalt, sie waren nicht so wie wir in einem physischen Leib, trotzdem hatten sie eine unverwechselbare Gestalt.

Sie waren die Personen, die unverwechselbar nur sie selbst sein konnten. Rau-Lembke: Die Kommunikation erfolgte nonverbal.

Faszinierend war auch die Art des Gespräches. Das war kein Herantasten oder Small Talk, sondern es war ein so inniges Gespräch, wie es hier auf der Erde höchstens in ganz intimen Beziehungen in seltenen Augenblicken vorkommt.

Sie haben mir Freude und Willkommen vermittelt, Geborgenheit und unendlichen Trost gegeben. Haben Sie paradiesische Landschaften wahrgenommen?

Rau-Lembke: Landschaften habe ich nicht gesehen, sondern nur eine unendliche Weite, eine schöne, lichte Weite. Ich erblickte zusätzlich sehr viele Gestalten, die auch alle freundlich und harmonisch wirkten, aber wichtig für mich waren eigentlich nur diese beiden.

Diese Weite hat mir auch sehr gut getan, denn auch hier im irdischen Leben liebe ich die Wüste und jede andere Weite.

Diese Art von Licht habe ich seitdem auch nie wieder gefunden. Rau-Lembke: Nein. Das Lebenspanorama W. Rau-Lembke: Das trat nach der Erstbegegnung mit den beiden Verstorbenen ein.

Es begann, als ich mich in meinem neuen Zustand ein wenig zurechtgefunden hatte. In diesem Panorama habe ich mein ganzes Leben erlebt.

Bezeichnenderweise geschah dies unter einem ganz anderen, für mich ungewohnten Wertesystem. Besonders habe ich soziale Situationen erlebt, Vorfälle, bei denen ich anderen Übles angetan hatte.

Normalerweise hätte ich mich für diese Vorfälle geschämt, aber in der Situation dieses Lebenspanoramas habe ich mich nicht geschämt, sondern ich habe mich selbst verstanden und mich liebevoll angenommen.

Dann habe ich Situationen erlebt, in denen mir andere Übles angetan haben, und dadurch habe ich diese Menschen verstanden, und zwar besser und tiefer, als ich dazu jemals auf der Erde in der Lage gewesen wäre.

Ich habe verstanden, warum diese Menschen mir verschiedenes angetan haben. Natürlich habe ich auch Glückssituationen erlebt. Aber ganz prägnant sind mir die Situationen bewusst geworden, in denen man sich gegenseitig Böses angetan hat.

Rau-Lembke: Es war sehr geballt, aber die Tendenz war eher zurücklaufend. Ganz sicher bin ich mir allerdings nicht.

Vielleicht konstruiere ich in der Erinnerung das Rückwärtslaufen nur, denn im Grunde war alles gleichzeitig.

Rau-Lembke: Ich war in dem Geschehen drinnen und war gleichzeitig tief in jeder Person, so dass ich sie verstanden habe.

Vor allem habe ich sie umfassender als vorher verstanden. Auch mich habe ich ganz neu verstanden. Und unser gegenseitiges Verhalten sah ich in einem ganz anderen Licht.

Rau-Lembke: Erlebt habe ich die Schmerzen eigentlich nicht, aber ich wusste um sie. Ich wusste ganz klar um diese Schmerzen.

Im nachhinein ist es auch faszinierend, dass ich mich während dieses Erlebnisses nicht geschämt habe, obwohl ich genau wusste, was ich anderen Übles zugefügt hatte.

Ich habe mich in diesem Lebenspanorama nicht einmal verurteilt, denn das Verurteilen war durch Liebe und Wissen abgelöst worden. Rau-L emb ke: In dem Erlebnis selbst habe ich es nicht gespürt, aber es war mir so, als ob ich es vorher gespürt hätte.

Im Grunde war alles gleichzeitig. Wahrscheinlich konnten Sie in die subjektive Ursachenverkettung im Umfeld dieser anderen Personen hineinschauen.

Können Sie dieses Moment noch ein wenig beschreiben? Rau-Lembke : Mir war, als ob ich in die andere Person hineinschlüpfen, als ob ich plötzlich alle Geheimnisse dieser Person lüften könnte und das ganze Konglomerat an Motiven wüsste.

Rau-Lembke: Ja. Rau-Lembke: Eigentlich geschah dies mit allen Personen gleichzeitig. Zwar ist man versucht, alles chronologisch zu erzählen, aber es ist im Grunde alles gleichzeitig passiert.

Rau-Lembke : Eigentlich war es sehr erhellend, auf jeden Fall eine Bereicherung. Im nachhinein könnte ich es als ein Aha-Erlebnis bewerten, aber während dieser Erfahrung war es das Erleben von eigener Liebesfähigkeit, um die ich vorher nicht wusste.

Ich habe dabei Räume entdeckt— in mir und anderen gegenüber —, die ich vorher einfach nicht genutzt habe. Rau-Lembke: Ich hatte z.

Er war auch damals in einer sehr schwierigen Situation, aber ich hatte für ihn in manchen Punkten Unverständnis, obendrein auch einige Ansprüche.

Während dieser Nah-Todeserfahrung habe ich verstanden, warum dieser Mann so ist, wie er ist, und habe auch Dinge wahrgenommen, die ich ihm hinterher auf den Kopf zusagen konnte und die alle stimmten.

Das waren Bereiche, die ich vorher allerhöchstens ahnte, aber nicht genau kannte. Rau-Lembke: Ja, ich habe bis zu meiner Geburt alles gesehen.

Rau-Lembke: Konkret nicht. Aber etwas Wichtiges war noch die Liebe meiner Eltern zu mir, die in irgendeiner Form auch vorhanden war, allerdings nicht in einem konkreten Erlebnis.

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3 thoughts on “Dorothea rau

  1. Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach lassen Sie den Fehler zu. Geben Sie wir werden besprechen. Schreiben Sie mir in PM.

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